Photokina 2014

Alle zwei Jahre ist es wieder so weit: Die Photokina. Natürlich war ich auch wieder mit Freunden vor Ort. Für den Einen ist die Photokina der Fotohimmel schlechthin, für den Anderen die Hölle der Reizüberflutung – es ist eben nur eine Messe und das Ziel hinter jeder Messe für die Hersteller ist halt Marketing und Sales.
Dennoch besuche und empfehle ich die Photokina, da es nicht immer nur um den Verkauf der besten, teuersten und neuesten Technik geht, sondern um das, was dazwischen passiert.
(Okay ich muss eingestehen ich bin auch wegen der Technik da. Man nutzt die Gelegenheit um Neuheiten zu testen oder den ein oder anderen Hype eines Objektivs zu überprüfen. Die übliche Neugier. Wobei man dies natürlich etwas entspannter beim Fachhändler um die Ecke tun kann. Aber gerne stöbert man durch die Hallen und entdeckt, was es alles so gibt, was man gar nicht wusste das es existiert, geschweige denn benötigt.)

Aber der eigentliche Grund der die Photokina spannend macht, ist, dass es viele interessante Vorträge und Liveshootings gibt. So trifft man die Foto-Stars der Szene, aber auch einige Fotografen, die man sonst nur online kennt.

Neben dem Austausch mit Anderen lohnen sich die Ausstellungen mit vielen erstklassigen Bildern. Diese finde ich sehr inspirierend und eine absolute Empfehlung, auch wenn Ausstellungen auf der Photokina irgendwie immer weniger werden.

Gerne schaue ich mir auch die Stände der Fotofinisher an. Dort kann man Finartpapier und sämtliche Muster für Fotobücher, Fotos, Poster, Portfolios usw. begutachten und anfassen. Dafür ist eine Messe nunmal da.

Es folgen ein Paar Bilder von Jan Eisenbach, da ich wieder mal meine Kamera daheim mit leeren Akkus liegen hatte. Danke Jan!

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